Abstimmen am 26. Sept. 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die «Ehe für alle» inkl. Samenspende für lesbische Paare

 

--> führt zu gesetzlich vorgesehener Vaterlosigkeit und Identitätsproblemen für die betroffenen Kinder!

 Darum mit NEIN abstimmen! - weitere Argumente für ein NEIN

 

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Mitgliederversammlung EDU Schweiz vom 3. Juli 2021 in Aarau

Wenn ich diese Zeilen schreibe, läuten hier bei uns in Hallau die Glocken den Sonntag ein. Was für ein schöner Brauch. Heute besuchten Erwin und Elisabeth Sutter, Res Schnetzler, unsere neue Präsidentin, Doris Gasser, und ich, Reinhard Gasser, die Mitgliederversammlung der EDU Schweiz in Aarau. Kaffee und Gipfeli standen zur Stärkung bereit und alle, oder viele begrüssten sich wie bei einem Familientreffen.

 

Die FCG (Freie Christengemeinde Aarau) gab uns Gastrecht. Ein moderner, grosszügiger Bau mit vielen Räumen und Möglichkeiten für die Betreuung sowie einen grossen Parkplatz, was ich sehr schätze.

 

Thomas Lamprecht (Vizepräsident der EDU Schweiz), begrüsste die Anwesenden lebhaft und frisch. Simon Füllemann gab uns das Leitwort für den heutigen Tag. Was mir von seinen Worten blieb: Die Liebe ist das Wichtigste. Zudem müssen wir zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Mit einem Lied und Gebet schloss dieses Traktandum. Weiter war das Grusswort von Andy Gafner, Nationalrat der EDU, eindrücklich. Es scheint, dass man als Parlamentarier nicht nur seine Stunden im Ratssaal absitzt, sondern dass da viele Kontakte geknüpft werden, sei dies mit Israelvertretern oder anderen wichtigen Personen. Ich bewundere Andy, seine Art und Aufrichtigkeit und auch seine klaren Äusserungen zu verschiedenen aktuellen Fragen und Themen. Ich bin dankbar, dass wir als EDU einen Vertreter im Parlament haben.

 

Das Protokoll 2020 und der Jahresbericht 2020 vom Präsidenten Daniel Frischknecht wurden mit Applaus genehmigt. Die Jahresrechnung 2020 und das Budget 2021 wurden zum ersten Mal von Carina Burkhalter, neue Kassierin und Tochter von Andy Gafner, noch etwas schüchtern, jedoch kompetent vorgetragen. Bei den Wahlen, wurde Philippe Karoubi als Vertreter für das Welschland gewählt. In seiner persönlichen Vorstellung erwähnter er, dass er eine Stimme für die Welschen sein möchte. Andi Schertenleib und Christian Zenger verliessen die Geschäftsleitung aus persönlichen und beruflichen Gründen.

 

Der Präsident, Daniel Frischknecht, informierte zur bevorstehenden Abstimmung zur «Ehe für alle». Vor einem Jahr kämpften die Befürworter noch für den Vaterschaftsurlaub – je länger desto besser! Heute wird nicht mehr vom Vater gesprochen, nur noch vom Samenspender. Auf unwahren Ideologien werden Hirngespinste aufgebaut und die Presse gibt dies als Wahrheit weiter. So entsteht der Eindruck, dass jenes die Realität ist und wer anders denkt, der ist nicht normal oder «hinterwäldlerisch». Lasst uns von der EDU Klartext reden, speziell auch zum Wohle des Kindes. Aus egoistischen, falschen und unmoralischen Gründen werden Kinder in die Welt gesetzt. Das Kind kann sich nicht wehren und muss das unmoralische und völlig absurde Verhalten der Erwachsenen ausbaden. Gott gab Adam den Regenbogen: Wenn ich Wolken am Himmel aufziehen lasse, und der Regenbogen darin erscheint, dann werde ich an meinen Bund denken, den ich mit Menschen und Tier geschlossen habe: Nie wieder eine so grosse Flut! Nie wieder soll alles Leben auf diese Weise vernichtet werden! Dieser Regenbogen wird nun von den Befürwortern (und allen Gruppen der LGBTQI+) für ihre egoistischen Zwecke verwendet. Satan hat es geschafft, das Zeichen Gottes zu verwenden und grausam zu missbrauchen. Durschauen wir die List und stehen ein, dass Gott nicht weiter gelästert wird. Als Abschluss dieses Traktandums wurde gebetet. Unter Tränen wurde Gott gebeten, Einhalt zu gebieten.

 

Ich empfehle jedem Mitglied und allen Interessierten, diese Versammlungen zu besuchen. Neben wertvollen Informationen wird man gestärkt und ermutigt. Das Wohl des Nächsten wird jedem ein Anliegen.

 

Die Namensänderung der EDU bewegte die Gemüter. Da nun das «C» von der CVP frei wird, wäre es naheliegend, das C für christlich zu übernehmen. Die Pro- und die Kontrastimmen haben alle ihre Berechtigung. Die Versammlung beschloss, dass wir dieses Traktandum nach dem Abstimmungskampf «Ehe für alle» wieder aufnehmen und erst dann definitiv entscheiden.  Zu Verschiedenes und Umfrage durften wir ein Zeugnis aus dem Welschland hören: In Aigle fanden Wahlen statt. Ein EDU-Vertreter wurde dort abgewählt. Nach vier Wochen nahm der als Ersatz gewählte Volksvertreter seine Wahl nicht an, wodurch unser Mann wieder nachrücken konnte und zurück in der Regierung ist. Gott ist genial!

 

Pünktlich um 12:15 Uhr wurde die Sitzung beendet. Wir konnten uns dann an einem feinen Mittagessen erfreuen und die Gemeinschaft unter vielen EDUlern geniessen.


Impressionen aus dem EDU Schaffhausen Ausflug 2021

Auf den Spuren der Ur-Schweiz... Die EDU Schaffhausen reiste dieses Jahr am Freitag, 25. Juni 2021 in die Innerschweiz. Eindrücke und Bilder sind verfügbar unter folgendem Link.

 


Parteitag 2021 der EDU Schaffhausen

 Zu ihrem jährlichen Parteitag hat sich die EDU in Neuhausen getroffen. Neben den üblichen statutarischen Geschäften standen Neuwahlen im Zentrum des Tages.

 

Nach 26 Jahren im Amt hat Erwin Sutter das Präsidium an Doris Gasser aus Hallau abgegeben. Für seine Verdienste wurde er von der Versammlung am 12. Juni geehrt und gewürdigt. Die neue Präsidentin ist bereits im Kantonalvorstand aktiv und bringt langjährige Erfahrungen aus Wirtschaft, Gewerbe und Personalführung mit. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt. Neu dazu gewählt wurde Reinhard Gasser. Erwin Sutter wird als Vorstandsmitglied weiterhin tatkräftig mitwirken.

 

Der scheidende Präsident liess in seinem Jahresrückblick wiederum auf ein erfolgreiches Wahljahr zurückblicken und fasste darüber hinaus den sehr eindrücklichen und spannenden Werdegang der EDU Schaffhausen zusammen.

 

Am 4. März 1995 übernahm Erwin Sutter die Führung der EDU, welche sich damals in einer instabilen und schwierigen Lage befand. Mit sehr viel Herzblut und enormem Einsatz, hat er sie während fast drei Jahrzehnten zu einer angesehenen, erfolgreichen und allerseits respektierten politischen Partei geführt. 11 Jahre nach der Gründung (1985), gewann die EDU erstmals ein politisches Mandat.  Erwin Sutter wurde in den Grossen Stadtrat gewählt. Diese frohe Botschaft wurde damals noch per Telefax ans Zentralsekretariat übermittelt. 2008 folgte der erste und 2012 mit Andreas Schnetzler der zweite Kantonsratssitz. Stetig konnte die EDU ihren Wähleranteil steigern und sich über Mitgliederzuwachs freuen. 2016 wurde sie siebtstärkste Partei im Kanton und konnte mit Bernhard Koller und Manuela Heller auch je einen Sitz in den Gemeindeparlamenten von Neuhausen und Thayngen dazugewinnen.

 

Am Nachmittag begab sich die Versammlung zum Rheinfall, bei dem für Neuhausen, den ganzen Kanton Schaffhausen und die Schweiz gebetet wurde. Anschliessend gab es einen sehr interessanten Besuch bei Smilestones, der Miniaturwelt am Rheinfall.


Volksabstimmung vom 13. Juni 2021

Parolen der EDU Schaffhausen:

 Agrarinitiativen - 2 x NEIN

 

Die EDU Schaffhausen spricht sich deutlich gegen beide Agrarinitativen aus. Diese extremen Initiativen würden unsere lokale Lebensmittelproduktion mit Importen ersetzen und damit unsere Versorgungssicherheit schwächen. Zudem würden zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet.

 

Covid-19 Gesetz - NEIN

 

Das Covid-19 Bundesgesetz empfiehlt die EDU Schaffhausen abzulehnen. Ein Hauptziel unserer Partei ist und war es, die einschneidenden Massnahmen des Bundesrates mit ihren zahlreichen negativen Effekten – insbesondere für die Wirtschaft und die Gesellschaft – zu dämpfen. Das neue Covid-19 Gesetz enthält Unterstützungsmassnahmen zu Gunsten der betroffenen KMU und der Härtefallbranchen, also der Gastronomie, der Hotellerie, der Eventbranche, der Reisebranche, der Fitnessbranche, dem Tourismus, dem Sport und der Kultur. Dennoch sind wir der Ansicht, dass die Befugnisse des Bundesrates mit diesem neuen Gesetz zu weit gehen und Finanzhilfen auch anders geregelt werden können. Die in der Bundesverfassung garantierten Freiheiten müssten wieder hergestellt werden.

 

CO2-Gesetz - NEIN

 

Die EDU Schaffhausen ist der Ansicht, dass die Schweiz bereits heute klimapolitisch vorbildlich unterwegs ist. Dieses Gesetz mit 87 Artikeln ist ein Bürokratiemonster mit Verboten, Vorschriften, Steuern und Abgaben, die zu einer unsozialen Umverteilung führen würden. Wir empfehlen hier die NEIN-Parole.

 

Terrorismusgesetz - JA

 

Beim Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus empfiehlen wir als einzige Vorlage ein JA in die Urne zu werfen. Dies trotz einigen Bedenken wie z.b. die Ausformulierung dieses Gesetzes: „Wer Angst und Schrecken verbreitet, mit dem Ziel die politische Ordnung zu ändern, ist ein Terrorist.“ Es reicht, wenn die Behörde jemanden so einschätzt und damit unbescholtene Bürger unter Verdacht geraten. Ab einem Alter von 12 Jahren kann man seiner Freiheit beraubt werden und Hausarrest oder eine Gefängnisstrafe erhalten. Der EDU Schaffhausen ist es jedoch wichtig, dass terroristische Aktivitäten unter Strafe gestellt werden und sieht durch dieses Gesetz einen richtigen Ansatz.

 

Lichtverschmutzungsinitiative (kantonale Vorlage) - NEIN

 

Mit dem vorgeschlagenen Gesetz würden im Aussenraum abstrahlende Beleuchtungen bewilligungspflichtig. Darin enthalten sind fünf Umsetzungspunkte, einer davon ist z.B. strenge Vorschriften für Werbebeleuchtungen. Da die notwendigen gesetzlichen Grundlagen für die Verminderung von Lichtemissionen bereits auf Bundesebene vorgesehen sind, soll diese Initative verworfen werden.


Referendum zu "Ehe für alle" zustande gekommen!

12.4.2021 / Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59'176 beglaubigten und 7'334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung soll somit die Möglichkeit erhalten, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen. 

In einem erfreulichen Schlussspurt, an dem sich viele engagierte Sammlerinnen und Sammler beteiligt haben, gelang es dem Komitee, den widrigen Corona-Bedingungen zu trotzen und das Referendum in trockene Tücher zu bringen. Die Unterschriftensammlung wurde nötig, weil sich das Parlament trotz von namhaften Kreisen attestierter Verfassungswidrigkeit dafür entschieden hatte, das «Ehe für alle»-Paket als blosse Gesetzesänderung durchzupauken. Dank dem Referendum erhält das Schweizer Volk nun die Gelegenheit, sich zu dieser wichtigen Frage und den damit einhergehenden, weitreichenden Folgen zu äussern.


Die EDU freut sich über die Resultate der Volksabstimmungen vom 7. März 2021

Die Schweizerinnen und Schweizer haben die drei Vorlagen genauso beurteilt wie die Delegierten der EDU.

Besonders erfreulich ist die Zustimmung durch Volk und Stände zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot». EDU-Mitglieder haben sich seit ihrer Lancierung aktiv für diese Initiative engagiert, die das friedliche Zusammenleben in unserem Land stärkt. Die Zustimmung an der Urne bringt zum Ausdruck, dass mit dem Verbot von Burka und Niqab im öffentlichen Raum die Symbole des radikalen Islam in die Schranken gewiesen werden. Endlich wurden nun die Grundlagen geschaffen für eine landesweit einheitliche Regelung gegenüber vermummten Straftätern.


Volksabstimmung vom 7. März 2021

Parolen der EDU Schaffhausen:


EDU sagt zweimal Nein zu den städtischen Vorlagen vom 7. Februar

23.1.2021 / Die städtischen Mitglieder haben bei einer online durchgeführten Parolenfassung zu beiden Vorlagen die Nein-Parole gefasst. 

Beim städtischen Budget 2021 war das Resultat einstimmig. Alle lehnen das vom Grossen Stadtrat gegen den Willen der bürgerlichen Fraktionen beschlossene Budget für das laufende Jahr ab. Die EDU hat bei dieser Vorlage bereits das Referendum unterstützt.

Die Vorlage "Gassa - Restaurant am Rhein und Platzaufwertung" wird ebenfalls abgelehnt und hier von einer deutlichen Mehrheit. Die Ablehnung kam wohl aus zwei Gründen zustande: erstens wird der Bau und Betrieb von Restaurants nicht als städtische Aufgabe angesehen und zweitens ist der Zeitpunkt für eine Vorlage zum Bau eines neuen Restaurants wohl zu früh angesichts des Überlebenskampfs von vielen Gastrobetrieben während der Pandemie. Für die Gastrobetriebe wäre ein neuer Konkurrent - gebaut durch die Stadt - in dieser Krisenzeit wohl ein Affront.


Knappes Ja zur Konzerninitiative, klares Nein zur Waffenfinanzierungs-Initiative

24.10.2020 / Die Mitglieder der EDU haben mit nur zwei Stimmen Differenz die Ja-Parole zur Konzernverantwortungsinitiative beschlossen. Einig waren sich alle, dass Konzerne und ihre Tochtergesellschaften auch für ihre Tätigkeiten im Ausland Verantwortung übernehmen müssen. Für die Befürworter ist der Gegenvorschlag des Bundes ein zahnloser Tiger, da er nur eine Berichterstattungspflicht ohne Haftung enthalte. Den Gegnern geht die Initiative zu weit, sie sei wirtschaftsschädlich und verkenne, dass heute die grossen Konzerne bereits Verantwortung zeigen und nach dem Prinzip der ständigen Verbesserung arbeiten würden. Es werde zudem wissentlich übersehen, dass viele Konzerne in Drittweltländern viele Arbeitsstellen schaffen und wichtige Infrastruktur aufbauen würden. Die Befürworter hielten dem Vorwurf der Wirtschaftsfeindlichkeit entgegen, dass Mängel und Unklarheiten im Text der Initiative noch im Ausführungsgesetz präzisiert werden könnten und darum dem Wirtschaftsstandort Schweiz kaum schaden werde.

 

Die zweite zur Abstimmung gelangende Initiative "Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten" wird einstimmig abgelehnt. Sie enthält nicht realistische Vorgaben, insbesondere wenn sie verlangt, dass der Bund sich auf nationaler und internationaler Ebene dafür einsetzen muss, dass sich auch Banken und Versicherungen von der Finanzierung oder Vergabe von Krediten für Kriegsmaterialproduzenten fernhalten müssten. Weil eine Firma bereits bei einem Anteil von 5% Kriegsmaterial vom Umsatz davon betroffen wäre, würden das auch viel Zulieferer treffen und sie dürften dann keine Kredite von Banken mehr erhalten. Zudem seien Rüstungsfirmen in der Schweiz und im befreundeten Ausland zur Aufrechterhaltung einer glaubwürdigen Schweizer Armee von existenzieller Bedeutung. 


Gemeindeparlamentswahlen vom 29.Nov. 2020

8.10.2020 / Die nächsten Parlamentswahlen im Kanton Schaffhausen stehen vor der Tür. Am 29. November werden die Parlamente in allen politischen Gemeinden neu besetzt. Die EDU wird in der Stadt Schaffhausen, in Neuhausen und in Thayngen mit kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl antreten. In allen drei Gemeinden ist der EDU die

Liste 7 zugeteilt worden. In diesen drei Gemeinden ist die EDU bereits mit je einem Vertreter bzw. einer Vertreterin präsent. 

 

> Hier geht's zur Vorstellung der Kandidaten und den politischen Kernthemen

 


Einladung zur Mitgliederversammlung vom 22.10.2020

3.10.2020 / Die EDU lädt Mitglieder und Gäste herzlich zur kommenden Mitgliederversammlung in Neuhausen ein. Schwerpunkt dieser Versammlung werden die beiden eidgenössischen Vorlagen sein, über die am 29. November abgestimmt wird:

  • Volksinitiative "Für Verantwortungsvolle Unternehmen - zum Schutz von Mensch und Umwelt / («Konzernverantwortungsinitiative»)"
  • Volksinitiative "Für das Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten"

> Einladung mit Traktanden

 


Kantonsratswahlen 2020

28.9.20 / Die EDU konnte bei den Kantonsratswahlen ihre zwei bisherigen Sitze im Kantonsrat gut halten. Andreas Schnetzler (Gächlingen) und Erwin Sutter (Schaffhausen) wurden in ihrem Amt bestätigt. Beide werden sich mit neuer Motivation für das Wohl des Kantons einsetzen. Wir sind für die im November stattfindenden Wahlen in die Gemeindeparlamente zuversichtlich, dank kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten unsere Position weiter stärken zu können. 

Wir danken all unseren Wählern für Ihr Vertrauen und unseren Mitkandidaten, allen aktiven Helfern und Unterstützern für Ihren tollen Einsatz!


Aktuelles aus der Schaffhauser Politik

Parolen der EDU zum Urnengang vom 27. September 2020

14.8.2020 / In Thayngen trafen sich die Mitglieder, sowie mehrere Gäste und Sympathisanten der EDU Schaffhausen zur ordentliche Versammlung. Haupttraktandum war die Parolenfassung zu nicht weniger als fünf eidgenössischen Vorlagen.

Die Begrenzungsinitiative wurde von Ständerat Thomas Minder vertreten. Die Schweiz platze immer mehr aus allen Nähten und Arbeitsplätze würden durch billigere Konkurrenten aus dem Ausland bedroht. Deshalb brauche es nun neue Verhandlungen mit der EU und einen Vertrag ohne Guillotineklausel. Dem widersprach Jürg Naef, Vorstandsmitglied der FDP Schaffhausen. Die Bilateralen seien ein zu wichtiger Vertrag für unsere Exportwirtschaft. Eine Kündigung der Bilateralen würde unsere Wirtschaft und damit auch unseren Wohlstand hart treffen, weshalb die SVP-Initiative abzulehnen sei. 

Die Mitglieder zeigten darauf klar, dass Freiheit und Unabhängigkeit zur DNA der EDU gehört, indem sie einstimmig die Ja-Parole fassten. 

Weniger deutliche Mehrheiten ergaben sich beim Jagdgesetz (Ja-Parole), sowie bei der Vorlage über den Vaterschaftsurlaub, zu der die Nein-Parole gefasst wurde.

Wiederum klar abgelehnt wird die Vorlage zur steuerlichen Vergünstigung von Kinderdrittbetreuungskosten, durch welche klassische Familien weiter benachteiligt würden.

Ohne Gegenstimme wird der Kauf von neuen Kampfjets befürwortet. Es brauche eine Armee mit starker Luftwaffe. Was jetzt vors Volk käme sei an der unteren Grenze, damit der Verfassungsauftrag zur Landesverteidigung glaubhaft aufrechterhalten werden könne, war die Kernaussage bei der Präsentation dieser Vorlage durch Parteipräsident Erwin Sutter. 

>> zur Übersicht der Parolen 


Parolen zum Urnengang vom 30. August 2020

Die nebenstehenden Parolen wurden am 20. Juni nahezu einstimmig gefasst.

 

Für die an diesem Datum stattfindenden Regierungsratswahlen vertritt die EDU die Haltung, dass die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat beibehalten werden soll. Neben den beiden SVP-Vertretern Cornelia Stamm Hurter und Dino Tamagni empfiehlt die EDU auch die Wiederwahl der beiden FDP-Vertreter.

 

Bei den Stadtratswahlen gilt es die bürgerliche Mehrheit im fünfköpfigen Gremium wieder zu erlangen. Die EDU empfiehlt neben den bisherigen Daniel Preisig und Raphaël Rohner die anderen bürgerlichen Kandidaten Michael Mundt und Diego Faccani zur Wahl.

 

>> Zur tabellarischen Ansicht der Parolen 


EDU wählt neue Parteispitze

27.6.2020 /Rund 160 Parteimitglieder sind am 27. Juni in Illnau ZH zusammengekommen, um eine neue Parteispitze der EDU Schweiz zu wählen. Nach langjähriger verdienstvoller Arbeit haben Hans Moser als Präsident und Roland Haldimann als Vizepräsident und Kassier den Stab übergeben. Als ihre Nachfolger klar bestätigt wurden Daniel Frischknecht als Präsident und Thomas Lamprecht als Vizepräsident. Die beiden motivierten Kantonsräte sind für die EDU ein Glücksfall. Sie stehen für eine aktive christliche Werte-Politik und lebensbejahende «Kampfeslust». Unter ihrer Führung kann sich die EDU zuversichtlich den kommenden Herausforderungen stellen. >> mehr

 

 

Der scheidende Präsident Hans Moser gratuliert dem neuen Präsident der EDU Schweiz Daniel Frischknecht (TG) zur Wahl. Rechts im Bild der designierte Vizepräsident Thomas Lamprecht (ZH).


Parteitag der EDU Schaffhausen in Neuhausen

21.6.2020 / Bei guter Stimmung tagten die Mitglieder dieses Jahr zu ihrem jährlichen Parteitag im Restaurant Metropol in Neuhausen. Als neues Vorstandsmitglied wurde einstimmig Doris Gasser aus Hallau gewählt. Sie ersetzt den aus dem Vorstand zurückgetretenen Dr. Werner Furrer. Nach Abnahme der Jahresrechnung und der Bilanz wurde das Budget gutgeheissen, das dieses Jahr wegen der bevorstehenden Teilnahme an kantonalen und kommunalen Wahlen deutlich höher ausfällt.

Anschliessend wurden die Parolen zu den am 30. August stattfindenden Abstimmungsvorlagen gefasst. Ebenso wurde über Empfehlungen zu den Wahlgängen für den Regierungsrat und Stadtrat diskutiert.

>> zu den Abstimmungsempfehlungen...

 

>> IMPRESSIONEN vom Parteitag (Fotos)

 


Urnengang vom 9. Feb. 2020: Dreifaches Nein der EDU

 

3.1.2020 / Die Mitglieder der EDU Schaffhausen empfehlen sämtliche Vorlagen einstimmig zur Ablehnung. Beim Bund die Volksinitiative für mehr bezahlbare Wohnungen sowie die Erweiterung des Rassismusgesetzes um den Begriff "sexuelle Orientierung" und beim Kanton die Initiative der Juso «Transparenz in der Politikfinanzierung».

 

Bei der Ersatzwahl für ein Mitglied des Stadtschulrates empfiehlt die EDU Roland Saurer


Parolen der EDU zu den Abstimmungen vom 17.11.2019

25.10.2019 / Das Pro zur kantonalen Finanzierung des Schaffhauser Naturparks wurde von alt Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel vertreten. Es gehe beim Naturpark insbesondere um die Förderung der ländlichen Gebiete, die von den Vorteilen des stärker bevölkerten Speckgürtels wenig profitieren könnten. Viele Projekte seien bereits in der Errichtungsphase des Naturparks angestossen worden. Diese und neue Projekte gelte es jetzt weiter finanziell zu unterstützen. Bei einem Nein würde der Naturpark trotzdem weiter geführt, einzig die Finanzierung durch den Kanton müsse dann jährlich neu beschlossen werden.

 

Kritisch betrachtet wurde die Vorlage von Kantonsrat Andreas Schnetzler, der sich vorerst daran störte, dass das Naturparkprojekt jahrelang mit grösseren Beiträgen unterstützt worden sei, ohne dass das Kantonsrat oder das gesamte Stimmvolk jemals dazu befragt wurde. Dann verwies er auf verschiedene Projekte, die auch ohne Naturpark zustande gekommen wären. Auch zweifelte er daran, dass verschiedene Naturparkgemeinden die vom Bund vorgegebene Zielpunktzahl jemals erreichen könne. So stehe beispielsweise für Gächlingen die Deponie "Pflumm" und für Thayngen die Verbindungsstrasse J15 die noch ausstehende Anerkennung durch den Bund als Naturparkgemeinde im Weg. Soll ein Ausbau der J15 verhindert werden? Wenn diese Gemeinden aus dem Perimeter fallen, würde die Forderung eines zusammenhängenden Parkgebiets nicht mehr erreicht.

Bei der anschliessenden Diskussion wurde kritisiert, dass es jetzt bei den Gemeinden eine Zweiklassengesellschaft gäbe. Bei der Hälfte der Gemeinden, welche nicht Teil des Naturparks seien, würden Produkte mangels Naturpark-Label bei der Vermarktung benachteiligt. Die Mehrheit der Versammlung beschloss nach kontroverser Diskussion die Vorlage zur Ablehnung zu empfehlen.

 

Stadtrat Daniel Preisig warb anschliessend für die Zustimmung der EDU zur Einführung der Elektrobusse mit Schnellladesystem. Er konnte die bereits durch die Abstimmungskampagne vielfach genannten Vorteile der vollständig elektrisch betriebenen Busse aus der Hand des baskischen Anbieters Irizar so überzeugend darlegen, dass die Mitglieder schliesslich einstimmig die Ja-Parole fassten. 

 

Grossstadtrat Beat Brunner erklärte die Details der beiden weiteren städtischen Abstimmungsvorlagen "Entwicklung Stadthausgeviert" und "Zusatzkredit für den Werkhof SH". Beide Vorlagen waren wenig umstritten, mit Ausnahme gestalterischer Details zur Architektur des geplanten Verwaltungsgebäudes in der Altstadt. Für beide Vorlagen wurde nach kürzeren Diskussionen die Ja-Parole beschlossen.


Die EDU dankt

21.10.2019 / Die EDU hat bei den Nationalratswahlen mit einem Stimmenanteil von 3.4% ein achtbares Resultat erzielt und liegt im Feld von insgesamt 15 teilnehmenden Parteien bzw. Listen auf Platz sieben. Dank der Listenverbindung mit der SVP haben die Stimmen der EDU zur guten Wahl von Thomas Hurter beigetragen. Wir wünschen sowohl Thomas Hurter wie auch Martina Munz für ihre herausfordernde Aufgabe in Bern viel Weisheit und Gottes Führung!

 

Ganz besonders freuen wir uns, dass die EDU nach achtjähriger Absenz wieder den Einzug in den Nationalrat geschafft hat. Andreas Gafner wird die EDU als Vertreter des Kantons Bern künftig im Nationalrat vertreten. Das gibt uns Mut, auch weiterhin für die immer weniger beachteten christlichen Werte in unserer Gesellschaft einzustehen.

Die EDU wird ihren Auftrag gestärkt weiterverfolgen.

 

Wir danken Ihnen liebe Wählerin, lieber Wähler herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen und für alle Unterstützung im Wahlkampf!


Eidgenössische Wahlen

Die EDU Schaffhausen empfiehlt die beiden bisherigen Amtsinhaber, Hannes Germann und Thomas Minder zur Wahl in den Ständerat.

 

Für den Nationalrat werden unsere Kandidaten der Liste 7Andreas Schnetzler und Brigitte Bührer zur Wahl empfohlen.

Da die Liste 7 der EDU mit den Listen der SVP, jungen SVP und SVP-Agro verbunden sind, gehen keine Stimmen dieser bürgerlichen Allianz verloren. Es werden jene Kandidaten gewählt, die innerhalb dieser Listenverbindung am meisten Stimmen erhalten. Durch die Listenverbindung werden die Wahlchancen dieser Kandidaten erhöht.


Germann und Minder werden zur Wiederwahl in den Ständerat empfohlen

16.8.2019 / Die EDU Schaffhausen hat an anlässlich ihrer Mitgliederversammlung die Empfehlungen zur Ständeratswahl beraten. Nach Vorstellung der persönlichen und öffentlichen Dossiers der vier Kandidaten wurde beschlossen, die beiden bisherigen Ständeräte Hannes Germann und Thomas Minder zur Wiederwahl zu empfehlen. Beide vertreten in wesentlichen Punkten die politische Ausrichtung der EDU, insbesondere beim Verhältnis der Schweiz zur EU, bei Wirtschaftsfragen, der Stärkung von Familie und Mittelstand oder bei der langfristigen Sicherung der AHV. 

 


EDU Schaffhausen gibt nationalratskandidaturen bekannt

Unter dem Wahlspruch «Unser Land – unsre Werte» kündigt die EDU ihre Teilnahme an den Nationalratswahlen an. Auf eine Teilnahme an den Ständeratswahlen wird verzichtet. Von den Parteimitgliedern wurden folgende zwei Personen nominiert:

 

• Andreas Schnetzler, Gächlingen

• Brigitte Bührer, Bibern

 

Andreas Schnetzler ist seit 2013 Mitglied des Kantonsrats. 2015 beteiligte er sich erstmals an den Nationalratswahlen. Dabei erzielte die EDU über 5% der Stimmen und damit das viertbeste Resultat aller antretenden Parteien. Andreas Schnetzler ist 55 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier erwachsenen Kindern und von Beruf Meisterlandwirt.

 

Mit Brigitte Bührer wird von der EDU Schaffhausen erstmals eine Frau aus dem Reiat ins Rennen geschickt. Sie ist gelernte Pflegefachfrau und Bäuerin, 45 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Brigitte Bührer führt seit 2011 das Sekretariat der Schaffhauser EDU.

 

Wie der Leitsatz vorgibt, vertreten beide Kandidaten jene Werte, die unser Land zu einer der erfolgreichsten Nationen gemacht hat: Unabhängigkeit und Freiheit, intakte Familien, eigenverantwortliches Handeln, gute Bildung, Schutz der Schwachen, Schutz des Lebens. In diesem Zusammenhang sind wir uns aber auch bewusst, dass die Schweiz dank Gottes Bewahrung seit über 150 Jahren von Kriegen verschont worden ist. 

 

Vor diesem Hintergrund übernehmen unsere Kandidaten Verantwortung gegenüber Schöpfer, Gesellschaft, Staat und Umwelt und sind bereit, sich aktiv im nationalen Parlament zu engagieren.

 

Die EDU freut sich auf einen spannenden Wahlherbst.

 


EDU-Bänkli in der Schaffhauser Altstadt feierlich eingeweiht

4.5.2019 / Die vom Team um Andreas Schnetzler kreierte Sitzbank wurde am 3. Mai von den Mitgliedern und Freunden der EDU feierlich eingeweiht. Die Sitzbank enthält auf der Innenseite Stichworte, welche die Werte der EDU beschreiben.

 

Die Sitzbank ist Teil der diesjährigen Sitzbankaktion, bei der rund 70 bunte Sitzbänke die Schaffhauser Alststadt bereichern.

 

Drei Eidgenossen vor dem Tellenbrunnen: Hans Schlatter, langjähriger Vizepräsident der EDU Schaffhausen, Manuela Heller (Vorstandsmitglied und Einwohnerrätin Thayngen, Erwin Sutter, Kantonsrat und amtierender Präsident der EDU Schaffhausen.

 

>> weitere Bilder

 

Rücktritt von Peter Schulthess. Andreas Schellenberg wird neu in den Vorstand gewählt

06.04.2019 / Peter Schulthess ist nach 10-jähriger Vizepräsidentschaft von seinem Amt zurückgetreten. Anlässlich der Mitgliederversammlung, welche am Samstag, 6. April im neu eröffneten Hotel Tanne stattfand, wurde er vom Vorstand geehrt und feierlich verabschiedet.

 

Als neues Vorstandsmitglied wurde einstimmig Andreas Schellenberg gewählt. Andreas Schellenberg ist 42 Jahre alt, von Beruf Maurer und wohnt in Thayngen.

 

Erwin Sutter wurde als Präsident für weitere zwei Jahre bestätigt, ebenfalls die anderen Vorstandsmitglieder Andreas Schnetzler, Beat Brunner, Brigitte Bührer, Dr. Werner Furrer und Manuela Heller.

 


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